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Countdown für die HUSUM Wind 2021!

planGIS bereitet sich derzeit auf die HUSUM Wind Messe vor.  Vom 14. bis 17. September 2021 präsentieren sich auf der internationalen Windenergiemesse über 350 Aussteller wieder "von Angesicht zu Angesicht". Einer davon ist planGIS.

Wir informieren Sie gerne im Gespräch über unser Portfolio von Dienstleistungen und Produkten im Rahmen von Windenergie-Projekten - und darüber hinaus. 

Besuchen Sie uns doch - in Halle 4 am Stand B08.

 


Studie zum Repoweringpotenzial in Niedersachsen veröffentlicht

planGIS hat zusammen mit der Deutschen WindGuard im Auftrag des Niedersächsichen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz eine Studie zum Repoweringpotenzial in Niedersachsen erarbeitet. In der Analyse werden Windenergiestandorte, deren Förderung bis Ende 2025 ausläuft, auf ihr grundsätzliches Repoweringpotenzial untersucht. Zusätzlich wurde die Wirtschaftlichkeit des Repowerings bzw. eines eventuellen Weiterbetriebs der Anlagen abgeschätzt. Die Studie wurde jetzt veröffentlicht und kann unter diesem Link von der Webseite des Umweltministeriums heruntergeladen werden.


Die WindEnergy Hamburg findet in diesem Jahr nur als digitales Event statt!

Nachdem die WindEnergy Hamburg 2020 anfangs nur verschoben war, soll sie nun aufgrund der Corona-Pandemie nur noch als digitales Event stattfinden. Da keine virtuellen Messestände geplant sind, wird planGIS - anders als ursprünglich angekündigt - in diesem Jahr nicht bei der Messe vertreten sein. Wir würden uns aber freuen, Sie im nächsten Jahr bei der Husum Wind an unserem Stand begrüßen zu können.


Neue KomMan-Version veröffentlicht

Der KomMan (Kompensationsflächenmanager) unterstützt nun ArcGIS 10.6 sowie Microsoft Office 2016 bzw. Office 365. Außerdem sind einige neue Features hinzugekommen. Als Maßnahmen-Art können jetzt zum Beispiel neben den vorgegebenen Werten „Ausgleich“ und „Ersatz“ frei wählbare neue Maßnahmen-Arten eingetragen werden. Sind einer Kompensationsfläche mehrere Vorhaben zugeordnet, wird dieses nun automatisch (unter Angabe der Anzahl der Vorhaben) im Flächenmanager angezeigt. Weiterhin werden jetzt Warnungen ausgegeben wenn die Summe aller eingetragenen Maßnahmen-Flächengrößen die insgesamt zur Verfügung stehende Flächengröße übersteigt (z.B. durch mehrere, gleichzeitig durchzuführende Maßnahmen) oder dieses durch nachträgliche Wertanpassungen verursacht wird. In der Statistik der gefundenen Flächen kann nun neben der Flächensumme der gefundenen Flächen auch die aufsummierte Flächengröße der gefundenen Maßnahmen angezeigt werden und die Abfrageergebnisse können nun auch als Liste angezeigt und z.B. in ein Excel-Sheet kopiert werden.

Alles in allem also weit mehr als nur ein Update, das bereits bei unseren Kunden im Einsatz ist. Sprechen Sie uns gerne an für ein unverbindliches Angebot

 


Datenschutz bei planGIS

Am 25. Mai 2018 trat die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Ein Kern-Aspekt dieser Verordnung ist der Grundsatz der Datensicherheit. Datenverarbeiter müssen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen treffen, um ein angemessenes Schutzniveau für personenbezogene Daten unterschiedlicher Art zu gewährleisten.

Wir bereiten uns gewissenhaft auf die neuen Anforderungen des Datenschutzes vor. So haben sich der Geschäftsführer (Herr Simmering) und ein Mitarbeiter aus dem Bereich Geoinformatik (Herr Aue) soeben erfolgreich als Datenschutzbeauftragte nach DSC-Standard zertifizieren lassen. 


Interimsverfahren stellt erhöhte Anforderungen an Schallimmissionprognosen

Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Immissionsschutz (LAI) hat im September 2017 die Aktualisierung der Hinweise zum Schallimmissionsschutz bei Windkraftanlagen (WKA) verabschiedet. Damit gewinnt das Interimsverfahren zur Schallimmissionsprognose von WKA an Bedeutung. Das neue Schallausbreitungsmodell ist deutlich komplexer als das bisherige sog. alternative Verfahren.

Das Team von planGIS bleibt mit Schulungen und Vorträgen immer am Puls der aktuellen Diskussion und hat sich schon frühzeitig auf diese Umstellung vorbereitet. So werden neben Berechnungen mit WindPRO seit einiger Zeit auch Berechnungen mit dem Programm IMMI der Firma Wölfel durchgeführt. Mit diesem Programm sind wir für eine detaillierte Berechnung nach dem Interimsverfahren bestens gerüstet, wobei zeitgleich verschiedene Ausbreitungsmodelle für hohe und niedrige Quellen (z.B. Biogasanlagen, Windenergieanlagen) berücksichtigt werden können.

Die Behörden in den Ländern fordern seit Kurzem vermehrt eine Schallimmissionsprognose nach dem neuen Interimsverfahren – auch für Ihr WEA-Projekt?

Wir freuen uns darauf Sie zu diesem Thema zu beraten.


planGIS im neuen Look!

Wir nutzen die Husum Wind als willkommenen Anlass, unseren komplett überarbeiteten Firmenauftritt zu präsentieren. Frische Farben und ein brandneues Logo kennzeichnen Messetand und Homepage. Wir hoffen das neue Design gefällt Ihnen genauso gut wie uns.

 

planGIS_Umweltplanung_GIS


Uns ist aufgefallen, dass im Tagesgeschäft (Umwelt-)Planung und GIS immer weiter zusammenwachsen. Durch den Wegfall des Trennstrichs zwischen "plan" und "GIS" spiegelt sich diese Erkenntnis auch im neuen Logo wieder. Auch die Internet- und E-Mail-Adresse haben wir entsprechend angepasst, wobei die vertrauten Adressen natürlich ebenfalls ihre Gültigkeit behalten.